Vorwort
Dieses Tutorial ist für Einsteiger gedacht. Um mitarbeiten zu können benötigen Sie Visual Studio 2010 mit dem Silverlight 4 Add On und Vorkenntnisse in C#. Ich zeige Ihnen hier lediglich eine von vielen Lösungen dieses Problems.

Hier mal ein paar sehr interessante Demo’s, die mit Silverlight erstellt wurden:
Ein kleines “Windows” im Browser:
Eben entdeckt:
Damit lassen sich Daten in einer kleinen Datenbank direkt bei dem jeweiligen Client unter dem Isolation Storage speichern. Natürlich mit bequemen Feature’s wie z.B. lazy loading oder die Komprimierung der Datenbank.
Hier die offzielle Projektbeschreibung:
Für viele Entwickler ist Adobe Flex wohl noch kein bekannter Begriff, aber ich bin überzeugt, dass sich dies in Zukunft ändern wird.
Mit Adobe Flex ist es möglich grafisch anspruchsvolle, interaktive und innovative Web-Anwendungen zu entwickeln, die sowohl in jedem Browser, als auch lokal auf jedem Betriebssystem laufen können.
Flex ist ein Open-Source-Framework. Um allerdings effektiv damit zu entwickeln empfiehlt es sich den Flex Builder zu nutzen (Kostenlos für Schüler, Studenten und arbeitslose Entwickler).
Mit Flex werden SWF-Dateien erzeugt, die man einfach auf jeder Webseite einbinden kann.
Um eine lokale Applikation erstellen zu können muss man sein Projekt lediglich für das AIR-Framework kompilieren. Das AIR-Framework lässt sich leicht installieren und bindet die eigenen Applikationen, ohne merkbaren Unterschied für den Benutzer, ein.
Das Cairngorm-Framework basiert auf dem MVC-Konzept und ist eine Kombination von verschiedenen Design Patterns. Die Basis bilden dabei das Value Object und Model Locator-Pattern, die um weitere, wie z.B. Command-, Front-Controller-, Delege-Pattern, u.a., ergänzt werden.
Das Framework hilft Dir dabei, Deine Applikation gut zu organisieren. Damit kannst Du nach gleichem Muster auf das User Verhalten (Mouse-, Button-Clicks) mit Hilfe von Cairngorm-Events und -Commands reagieren, die Daten auf Clientseite übersichtlich an einem Ort, dem ModelLocator, halten und die Server-Interaktion ebenfalls an einem Ort, dem Service-Locator, mit Hilfe von Delegate-Klassen managen.