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Tipps zur Virtualisierung

23. März 2009
tipps-zur-virtualisierung

Virtualisierung ist ja seit geraumer Zeit in aller Munde. Ich selbst arbeite mit VMWare schon seit Jahren. Anfangs unter Windows und Linux als Host System. Als ich meinen ersten Intel Mac kaufte stieg ich zunächst von VMWare auf Parallels um, weil VMWare Fusion noch nicht verfügbar war.

Die Integration von Parallels ins MacOSX war vor 2 Jahren sehr gut. Inzwischen hat VMWare mit Fusion nachgeholt. Der große Vorteil bei VMWare ist aber, dass die Virtualisierungen problemlos zwischen Windows, Linux und MacOSX ausgetauscht werden können. Die Version der VMWare  Workstation/Fusion bietet nachzu die selben Eigenschaften wie z.B. den Unity Mode, Share Folders etc. auf allen 3 Plattformen. Da wir im Team mit allen Hostsystemen arbeiten, ist VMWare deshalb die erste Wahl für uns.

Deshalb werde ich nun die wichtigsten Tipps zu VMWare zusammenfassen:

  • Festplatte: Es ist generell sinnvoll mit verschiedenen virtuellen Festplatten zu arbeiten. Die höchste Geschwindigkeit erreicht man dadurch, dass man ein File benutzt und den gesamten Speicherbereich reserviert.
  • Festplatte: Nachteil hierbei: Wenn man die VMs häufig kopiert und austauscht, muss man jedes Mal den reservierten Bereich kopieren und nicht nur den benutzten. Ferner ist es sinnvoll, im 2GB Blöcken zu arbeiten, wenn man z.B. Fat32 als Filesystem benutzt oder die VMs auf DVD sichern möchte.
  • Festplatte: Die VMs auf einer eingebauten Platte benutzen und nicht über USB oder andere externe Platten.
  • Festplatte: Wir verwenden in der Regel 2 virtuelle Festplatte. C: für das Betreibssystem und die Programme. D: für die Daten und Änderungen. Bei uns läuft die gesamte Entwicklungsumgebung in einer VM. Die Updates werden zentral gepflegt. Gibt es Änderungen muss nur die C: Platte getauscht werden.
  • Festplatte: Wenn man noch nicht genau weiss, wieviel Speicher die VMWare man belegen wird, ist es sinnvoll die Festplatte größer in 2 GB Blöcken anzulegen, aber den Speicher nicht komplett zu reserverieren.
  • Festplatte: Wenn der Guest eine Linux-Installation wird, sollte man für jeden Volumen eine separate virtuelle Festplatte anlegen. So kann man ggf. die einzelnen Platten auf verschiedene Partitionen des Hosts legen. Gleiche gilt natürlich auch für Windows.
  • Netzwerk: Braucht die VMs eine eigene IP benutzt man den “Bridge-Mode”, ansonten den NAT. Hier benutzt die VM nach außen die IP des Host.
  • Speicher: Je mehr, desto besser, wobei der Standby Modus dann länger für das Restoren braucht.
  • Zusatzoptionen: Wie Shared Folder, AutoProtect, Application Sharing etc. nur einschalten, wenn wirklich nötig. Dies mach sowohl das Host-System als auch den Guest langsam.


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Linux & NTFS are best friends

27. August 2008
linux-ntfs-are-best-friends

Fast jeder, der die Überschrift liest, wird jetzt denken “Der Verfasser spinnt”.
Viele Linux (Suse)-Nutzer kennen bestimmt das Problem, dass Festplatten, vorallem auf NTFS formatierte, von Linux (Suse) nicht erkannt werden. Es erscheint eine lange und komplizierte Meldung, die die Überschrift “Cannot mount Volume” trägt.

Den ganzen Beitrag lesen …

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Netzwerkgeschwindigkeit bei Windows Vista erhöhen

9. April 2008
netzwerkgeschwindigkeit-bei-windows-vista-erhoehen

Leider habe auch feststellen müssen, dass unter Windows Vista die Geschwindigkeit, u.a. bei kopieren von Dateien, sehr langsam geworden ist, wenn man Windows XP als Vergleich heranzieht.
Deshalb habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, Vista ein wenig zu “beschleunigen” und bin unter den folgenden 2 Links fündig geworden:

1. Vista: Schneller im Netzwerk kopieren

2. Wie kann ich größere Dateien schneller im Netzwerk unter Windows Vista Kopieren, Verschieben oder Löschen?

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Ruby und Webservices

4. Januar 2008
ruby-und-webservices

So, jetzt hab ich mir mal ein wenig das Thema Webservices unter Ruby angeschaut.
Als erstes ist mal zu sagen, SOAP wird unter Ruby on Rails nicht mehr unterstützt, nur noch REST.

Für Ruby ansich gibt es aber eine scheinbar recht gute SOAP implementation. Diese nennt sich SOAP4R, wer den GEM Manager installiert hat (ist bei OSX normal standard) kann mittels folgendem Kommandozeilenbefehl sich die aktuellste Version installieren:
sudo gem install soap4r --include-dependencies

Jetzt kann man sich komplett Ruby funktionen parralel zur WSDL Datei aufbauen. Dies ist natürlich mit erheblichem aufwand verbunden. Daher gibt es ein nettes Kommandozeilentool das einem automatisch Rubyklassen passend zur WSDL Datei erstellt.
Mit folgendem befehl kann man sich die klassen erstellen lassen:
/usr/bin/wsdl2ruby.rb --wsdl /PfadOderUrlZurWSDL/beispiel.xml --type client

Dadurch erstellt Ruby alle Klassen die man für ein Client benötigt.

Mittels folgendem befehl lässt sich natürlich auch ein Server passend zur WSDL erstellen:
/usr/bin/wsdl2ruby.rb --wsdl /PfadOderUrlZurWSDL/beispiel.xml --type server

Das alles hab ich bei mir bisher geschafft. Mal sehen wie man das ganze erzeugte jetzt benutzt.
Ein nettes tutorial findet man übrigens hier:
http://markthomas.org/2007/09/12/getting-started-with-soap4r/

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Roaming Warnung unter Windows Mobile 6

6. Dezember 2007
roaming-warnung-unter-windows-mobile-6

Ich habe ein neues Handy mit Windows Mobile 6.
Das Teil ist super und Windows Mobile läuft wirklich stabil.
Eine Sache nervt jedoch gewaltig.

Jedes Mal wenn ich meine eMails abrufe, egal ob über T-Mobile, Wireless oder Netzwerk, kommt eine Meldung, dass dadurch zusätzliche Kosten entstehen können.
Der Witz ist, dass dies beim Surfen oder Abgleich von Terminen etc. nicht passiert.

Was hat sich der Programmierer dabei nur gedacht :-(

Egal: Hier die Lösung:
Einfach in die Registry des PDA/MDA unter “HKEY_CURRENT_USER//Software//Microsoft//Inbox//Settings” den Eintrag “ShowRoamWarning” DWORD=0 ergänzen.
Fertig!

Die Registry läßt sich mit der Trial von http://www.resco.net/pocketpc/explorer/indepth.asp#registry gut anpassen.

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3D/2D Dock – Applikation für Leopard

8. November 2007
3d2d-dock-applikation-fuer-leopard

Gestern Nacht habe ich kurz eine Applikation geschrieben mit der man mit einem Mausklick zwischen 3D und 2D Dock umschalten kann.
Mehr Infos und den Download gibts unter MacGarden Software.
Für User die der Shell nicht mächtig sind ist es ganz nett das ganze per mausklick zu machen.

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Timemachine Backupintervalle ändern

2. November 2007
timemachine-backupintervalle-aendern

Wer auf eigene Gefahr gerne die Backupintervalle von Timemachine ändern will der kann folgende .plist Datei öffnen:
/System/Library/LaunchDaemons/com.apple.backupd-auto.plist

Danach nach dem Textbereich suchen der so aussieht:

< key>StartInterval< /key>
< integer>3600< /integer>

Der angegebene Wert muss in Sekunden angegeben werden.

Mit Rechtsklick aufs Timemachineicon im Dock kann man übrigens auch “Backup jetzt erstellen” wählen.

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3D Dock unter Leopard ausschalten

25. Oktober 2007
3d-dock-unter-leopard-ausschalten

Ab Freitag Abend ist Leopard (Mac OS X 10.5) erhätlich. Wer gerne anstatt des 3D Docks gerne ein flaches dock wie bisher haben möchte muss folgende Terminalbefehle ausführen:

defaults write com.apple.dock no-glasss -boolean YES
killall Dock

Das wars, und schon erscheint das Dock im “alten glanz”.

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Multithreaded Speicherverwaltung beim GCC

21. September 2007
multithreaded-speicherverwaltung-beim-gcc

Wer unter C, Objective-C oder C++ mit dem GCC Compiler entwickelt sollte sich mal anschauen was Google unter dem Namen tcmalloc veröffentlicht hat.

Das ist eine Multithreaded Implementation des Speicherverwaltungstools malloc. Es soll erhebliche geschwindigkeitsvorteile bringen bei Applikationen die mit mehreren Threads arbeiten. Aufmerksam bin ich drauf geworden durch das DevRadio des Chaos Computer Clubs Ulm.

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Sicherheitslücke bei OS X nutzen um neuen Adminaccount zu erstellen

18. September 2007
sicherheitsluecke-bei-os-x-nutzen-um-neuen-adminaccount-zu-erstellen

Auf HackMac.org ist ein Artikel erschienen der beschreibt wie man ohne ein bestehendes Adminpasswort zu kennen ein neues Adminkonto einrichten kann. Dazu bootet man den Mac im Single-User Modus. Das erfolgt mit betätigen von Apfel+S beim Booten. Sollte der Single-User Modus deaktiviert sein dann findet man hier die Anleitung wie man ihn aktiviert: http://hackmac.org/?q=node/18 . Beim Mac kommt jetzt leider keine Passwortabfrage, daher kann man das Laufwerk mounten und die Datei ‘/var/db/.applesetupdone’ löschen. Nach dem Neustart wird dann ein Dialog zum einrichten des Rechners gezeigt. Und schon kann man ein neuen Adminaccount anlegen und seine Daten retten (wir gehen mal davon aus das das der Zweck der Sache ist). Wenn man mal sein Passwort geändert hat und nicht mehr an die Daten rankommt ist das im moment ein schneller Weg die Daten zu retten. Aber hoffentlich behebt Apple das Problem bald.

Mehr dazu hier:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/96164
http://www.hackmac.org/?q=node/4

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