Ruby – Edelstein unter den Programmiersprachen
26. Dezember 2007I believe people want to express themselves when they program. They don’t want to fight with the language. Programming languages must feel natural to programmers. I tried to make people enjoy programming and concentrate on the fun and creative part of programming when they use Ruby.
– Yukihiro Matsumoto
Ich hab schon immer viel gehört von Ruby, gerade im Webbereich (Ruby on Rails).
Jetzt habe ich mir aber ein wenig das Buch “Praxiswissen Ruby On Rails” angeschaut, und ich muss sagen “wow”. Da hat sich mal jemand wirklich überlegt wie man sachen einfacher machen kann.
Kleines Beispiel:
5.times { puts "schleife
" }
Mit dieser kleinen zeile wird der Text “schleife
” 5 mal auf der Kommandozeile ausgegeben.
Ich könnte hier jetzt noch unzählige weitere kleine beispiele zeigen, allein schon die Arrayverarbeitung ist grund genug sich die Sprache anzuschauen. Aber eine super übersicht für den einstieg findet man bei “Ruby in 20 Minuten“.
Übrigens, für alle Mac-interessierten: Mit Xcode kann man auch Cocoa-Applikationen erstellen mit Ruby.
Ich denke meine beiträge die nächsten Wochen werden öfters von Ruby handeln
Über den Rubyerfinder gibts hier ein netten Text ( auszug von http://www.ruby-lang.org/de/about/ ):
Ruby ist eine Sprache der Balance. Ihr Schöpfer Yukihiro “matz” Matsumoto vermischte Teile seiner Lieblingssprachen (Perl, Smalltalk, Eiffel, Ada und Lisp) und formte daraus eine neue Programmiersprache, in der funktionale und imperative Programmierung ausbalanciert sind.
Er hat oft gesagt, er versuche “Ruby natürlich zu machen, nicht einfach”, als Spiegel des echten Lebens.
Darauf aufbauend fügt er hinzu:
Ruby is simple in appearance, but is very complex inside, just like our human body.
Ruby wirkt simpel, aber ist innen sehr komplex, genau wie der menschliche Körper.



