“Hello, world” in 65 Programmiersprachen
1. Oktober 2009In diesem Beitrag schreibe ich das bekannte Beispiel “Hello, world!” in 65 verschiedenen Programmiersprachen.
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In diesem Beitrag schreibe ich das bekannte Beispiel “Hello, world!” in 65 verschiedenen Programmiersprachen.
Hier mal ein paar sehr interessante Demo’s, die mit Silverlight erstellt wurden:
Ein kleines “Windows” im Browser:
Ein halbfertiges CRM (Beta):
http://labs.cas.de/silverlight/CASCRMSL3/
Und hier sieht man den Einsatz vom Deep Zoom Composer von Silverlight:
http://memorabilia.hardrock.com/
Eben entdeckt:
Damit lassen sich Daten in einer kleinen Datenbank direkt bei dem jeweiligen Client unter dem Isolation Storage speichern. Natürlich mit bequemen Feature’s wie z.B. lazy loading oder die Komprimierung der Datenbank.
Hier die offzielle Projektbeschreibung:
“
This project implements a Isolated Storage (IsolatedStorage) based database for Silverlight. The usage of this software is very simple. You create a new database by Calling CreateDatabase. You can add tables to the database by calling db.CreateTable<T> where T is the type of entity to be stored in table rows. You can save database by calling Save, and open the database by calling OpenDatabase. This database supports version changes, so you can update your application and still be able to open the database. You can look for basic use of this database by examining test Silverlight application. Encryption and compression have been implemented; just provide a password to use encryption. Compression is based on SharpZipLib – you will have all the rights specified under that project. See http://slsharpziplib.codeplex.com/license for details. Also lazy loading has been implemented. If you open database with lazy loading flag, tables will be loaded when first accessed. Feel free to look documentation help file under current download for API details. The source code file contains unit test project that you can also examine for usage details.
Here is a list features on the radar:
“
Ein sehr wehleidiges Thema von Webdesignern ist der Footer der nicht immer dort ist, wo er hingehört. Doch das gehört ab heute der Vergangenheit an! Es gibt nun eine Lösung auf CSS-Basis, die laut der Homepage www.cssstickyfooter.com sogar auf über 50 verschiedenen Browsern (und unterschiedlichen Betriebssystemen) funktioniert.
… oder wie manch anderer Blog es nannte: “11 Ansätze, um wettbewerbsfähig zu bleiben.”
Der Originalbeitrag handelt über 11 Prinzipien die der Spielehersteller Blizzard über die Jahre lernen musste und denen er treu geblieben ist. Der Beitrag handelt nicht direkt um das Spiel, sondern um die Erfahrungen im Umgang mit einem Produkt und deren Kunden die es benutzen.
Hier ein paar Kleine Zitate die euch vielleicht überzeugen den (relativ langen) englischen Originalbeitrag auf innovation.freedomblogging.com durchzulesen.
some industries, taking on the role of the customer: “is referred to as ‘eating your own dog food,’
“In many industries, near perfection is the goal,” Wartenberg said.
“Living with mediocrity can be the downfall of a company or service firm,” said St. George. “There are many companies that have learned this lesson through failed product lines and even company closures.
“Many successful companies and CEOs have noted that their best successes have come from failures. The lessons learned from failures will provide the stepping stones for the next innovation.”
In einem der Punkte ist auch die Rede von einigen der Produkten die es nichtmal in die Final-Version geschafft haben, und dem Mut, Projekte rechtzeitig zu canceln bevor man auf Teufel komm raus seine ganze Energie daran vergeudet.
Diese Ansätze und Prinzipien lassen sich sicherlich auch erfolgreich auf jedes andere Produkt oder jede Dienstleistung reflektieren.
Für viele Entwickler ist Adobe Flex wohl noch kein bekannter Begriff, aber ich bin überzeugt, dass sich dies in Zukunft ändern wird.
Mit Adobe Flex ist es möglich grafisch anspruchsvolle, interaktive und innovative Web-Anwendungen zu entwickeln, die sowohl in jedem Browser, als auch lokal auf jedem Betriebssystem laufen können.
Flex ist ein Open-Source-Framework. Um allerdings effektiv damit zu entwickeln empfiehlt es sich den Flex Builder zu nutzen (Kostenlos für Schüler, Studenten und arbeitslose Entwickler).
Mit Flex werden SWF-Dateien erzeugt, die man einfach auf jeder Webseite einbinden kann.
Um eine lokale Applikation erstellen zu können muss man sein Projekt lediglich für das AIR-Framework kompilieren. Das AIR-Framework lässt sich leicht installieren und bindet die eigenen Applikationen, ohne merkbaren Unterschied für den Benutzer, ein.
Ein weiterer großer Vorteil bei Flex ist die sehr gute Schnittstelle zwischen Adobe-Grafikprodukten (wie z.B. Photoshop) und Flex. So ist es ein einfaches ein ganz neues Design (Skin) mit Flex / Illustator / Flash zu erstellen und dieses anschließend mit Flex zu importieren um damit weiter zu arbeiten (Einfaches Tutorial hierfür: http://www.garunawebdesigner.com/?p=34). Auch das erstellen neuer Komponenten lässt sich ausserhalb des Flex Builder’s durch einen Designer bewerkstelligen.
Genug zur Theorie. Einen schönen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten bekommt man u.A. in Adobe’s Showcase:
Für alle die sich mal daran rantrauen wollen kann ich die Online-Hilfe von Adobe wirklich empfehlen. Hier gibt es ein sehr umfangreiches (kostenloses) Video-Training (immerhin 48 Videos!) mit guten Beispielen:
http://www.adobe.com/devnet/flex/videotraining/
Wem das an Video’s nicht reicht, kann hier gleich weitermachen (beinhaltet allerdings auch Tutorials zu anderen Adobe-Produkten):
Sollte einem das Lesen von Tutorials mehr liegt, findet man hier eine sehr umfangreiche Sammlung (übrigens gibt es auf dieser Seite auch hunderte Tutorials zu anderen Programmiersprachen / Frameworks):
http://www.switchonthecode.com/frameworks/flex
Eine Buchempfehlung von mir:
Adobe Flex 3 – Das offizielle Trainingsbuch
Zuletzt noch ein deutschsprachiges Forum, sollte man mal auf Probleme stoßen:
Viel Erfolg beim Flexen
Virtualisierung ist ja seit geraumer Zeit in aller Munde. Ich selbst arbeite mit VMWare schon seit Jahren. Anfangs unter Windows und Linux als Host System. Als ich meinen ersten Intel Mac kaufte stieg ich zunächst von VMWare auf Parallels um, weil VMWare Fusion noch nicht verfügbar war.
Die Integration von Parallels ins MacOSX war vor 2 Jahren sehr gut. Inzwischen hat VMWare mit Fusion nachgeholt. Der große Vorteil bei VMWare ist aber, dass die Virtualisierungen problemlos zwischen Windows, Linux und MacOSX ausgetauscht werden können. Die Version der VMWare Workstation/Fusion bietet nachzu die selben Eigenschaften wie z.B. den Unity Mode, Share Folders etc. auf allen 3 Plattformen. Da wir im Team mit allen Hostsystemen arbeiten, ist VMWare deshalb die erste Wahl für uns.
Deshalb werde ich nun die wichtigsten Tipps zu VMWare zusammenfassen:
Wenn man unter Ruby eine gute Entwicklungsumgebung sucht, führt der Weg früher oder später zu Netbeans.
Vorbei sind die Zeiten, als sich ein paar PC-Freaks mal kurz ins Internet einwählten, um E-Mails zu versenden oder im World Wide Web zu surfen. Nur wenige Bits schickten sie dabei auf die Leitung. Die neue Generation der Internet-Nutzer ist den ganzen Tag online, lädt über die schnellen und billigen DSL- oder Kabelanschlüsse Musik, Spiele, Videos und Fernsehen – und verbraucht am Tag so viele Megabits wie früher im ganzen Jahr.
Hier gebe ich eine kurze Einführung zu Talend Open Studio
Talend Open Studio ist ein Programm zur Datenfilterung, Bearbeitung und Datenmigration. Daten können aus unterschiedlichsten Quellen eingelesen, gefiltert, bearbeitet und in Datenbanken und andere Formate exportiert werden. Dabei sind zusätzliche Optionen wie der Versand von Emails bei Fehlern und vieles mehr möglich.